|
Die CDs unserer Künstler |
|
Künstler I
Jazz ist immer auch ein freundlicher Dienstleister gewesen, stets bemüht, sein Publikum abzuholen. Einst dienten dazu die populären Melodien des Great American Songbook, mittlerweile dienen auch Songs von Sting, Nirvana oder Queen als Ausgangsmaterial einer Improvisation. Immer geht es dabei um ein Spiel zwischen glückhaftem Identifizieren und überraschender Wendung. Auch das Künstlertrio spielt dieses Spiel, aber es spielt nach eigenen, subtileren Regeln. Mehldau, der technisch versierteste und vielseitigste Pianist seiner Generation, steht in der Tradition von Bill Evans und George Russell, ist aber an der Melodik von Popsongs interessiert. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler II
Eine Reise in die Welt von 1001 Nacht -
mit dem multikulturellen Quartett Cyminology, 2001 gegründet, startete Samawatie gemeinsam mit dem Pianisten Benedikt Jahnel, dem Bassisten Ralf Schwarz und dem in Neu Delhi geborenen, aber in Bielefeld aufgewachsenen Schlagzeuger Ketan Bhatti eine ziemlich beachtliche Karriere. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler III
Gleich die ersten Worte sind es, die auf der Webseite des Esbjörn Svennson Trios, kurz e.s.t., glasklar machen, wie der musikalische Hase pfeift. Dort beschreibt man sich als „(...) ein Jazztrio, das sich selbst versteht als eine Popband, die Jazz spielt (...)“.
Vieles erklärt warum sich das e.s.t. einer derartigen Popularität erfreut und gleichzeitig auch dem böswilligsten Zauderer keinen Anlass gibt, den erfolgsüblichen Verrat an irgendetwas zu wittern. Dafür segeln die drei Mannen zu hart am Gegenwartswind. Dafür ist der Umgang mit den Verweisen in die Lager des Pop, Rock, Jazz, Drum & Bass zu spielerisch, zu durchdacht und vor allem zu spannend.
Vielleicht ist das e.s.t. (gemeinsam mit dem Brad Mehldau Trio und The Bad Plus) derzeit eines der ganz wenigen Trios, die auf derart hohem Niveau den Bedürfnissen der Pop-Charts gerecht werden können. Weil sie keinen Millimeter von ihren Fähigkeiten abrücken und eben nicht versuchen den Jazz zu popularisieren, indem sie ihn seiner Kanten berauben, sondern einfach nur mit ihrem Fähigkeiten an Instrumenten und Kompositionen glänzen und diese zum Ausdruck bringen. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen
|
 |
 |
Künstler IV
Im Jahr 2000 versuchte sich die Sängerin Lyambiko zum allerersten Mal in Sachen Jazz auf der Bühne des Berliner Jazzclubs A-Trane. Bald darauf formierte sich die gleichnamige Band um sie. Es folgten vier Alben, über 400 Konzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Tschechien, Polen und den USA. Die letzten beiden Alben „Lyambiko“ und „Love…and then“ brachten es gar zum Jazz Award. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler V
Das Orchester unter der Leitung von Daniel Yvinec setzt die teilweise sehr überraschenden Arrangements von Vincent Artaud kongenial in Szene, so dass man auch sehr bekannte Kompositionen wie „Alliance“ oder „Shipbuilding“ neu entdecken kann. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler VI
In Zehrfelds Eigenkompositionen und Bearbeitungen bekannter Stücke werden Jazz, Funk und Metal auf kunstvolle, innovative Weise fusioniert.
Nach dem Motto "Warum einfach, wenn es auch schwer geht?" werden filigran ineinander verzahnte Funk-Grooves mit brachial harten, rhythmisch komplexen Riffs und Jazzimprovisationen kombiniert: Headbangen mit Köpfchen. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler VII
Ihrem Motto “No two concerts alike!” folgen The Source auf originelle Weise. In der seither verstrichenen Zeit haben sie wildeste stilistische Kollisionen provoziert und bei diversen Gelegenheiten mit überraschenden Partnern zusammengearbeitet: mit Dichtern und DJs, Raï-Sängern und Rappern, Konzept- und Performance-Künstlern und sogar mit Eishockeyspielern. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler VIII
“The jazz standards are not my standards!”, soll der Saxophonist Jan Garbarek einmal gesagt haben, um sich von der US-Tradition abzugrenzen. 30 und ein paar Jahre später könnte dieser Satz auch von The Bad Plus kommen, wenngleich mit einer völlig anderen Bedeutung. Die drei Amerikaner Ethan Iverson, Reid Anderson und David King spielen in der klassischen Jazztrio-Besetzung einerseits auf hohem Niveau und mit dem Drive einer Rockband virtuos-melodische Eigenkompositionen. Andererseits pflegen sie daneben auch noch so genannte guilty pleasures: Sie wählen sehr clever die etwas anderen, eigentlich „verbotenen“ Standards. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler IX
In welches Regal man dieses Quartett auch sortiert: Es bleibt überall ein Sonderling, der nicht so richtig dazu gehört, obwohl sich alle für ihn interessieren. Es könnte beinahe Jazz sein, wären da nicht diese cinemato-graphischen Sounds und die manchmal leicht belegte, oft unheimlich zärtliche Stimme von Sandie Wollasch. Zum Rock fehlt mitunter der dicke Groove, zum Pop die fröhliche Oberflächlichkeit, zum Soul die Tragik. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen |
 |
Künstler X
Höchste Konzentration! Rasante Rhythmus- und Tempo-Variationen über die gesamte Konzertdauer. Auf Sekunden des Innehaltens folgt der nächste Ausbruch. Nie scheint ausgemacht, wer für die nächsten paar Takte – längere Einheiten gibt es hier nicht mehr! – das Ruder übernehmen wird. Ansonsten gilt: organische, aufmerksame Gleichberechtigung im Spiel. Einatmen, ausatmen. Keine Standards, kaum Blues, nur Eigenkompositionen mit Raum für Improvisationen, die sich auf zeitgenössische Musik, Spätromantik, freie Improvisation, Techno und Dub beziehen, mit sichtlichem Vergnügen vorgetragen auf höchstem technischen Niveau. [...mehr]
Musik dieses Künstlers in unserem Shop kaufen
|
 |
|
|